Behandlung & Therapiezeiten
Bitte halten Sie Therapie-, Behandlungszeiten und Arztvisiten ein. Diese Termine sind ein wichtiger Bestandteil Ihres Rehabilitationserfolgs.
Hausordnung der Vitalisklinik Bad Hersfeld
Die Hausordnung der Vitalisklinik Bad Hersfeld fasst wichtige Regeln und Hinweise für den Klinikaufenthalt zusammen. Sie dient der Sicherheit, einem störungsfreien Klinikalltag und einem respektvollen Miteinander von Patienten, Angehörigen und Beschäftigten.
Bitte lesen Sie die Hausordnung aufmerksam. Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie zu einer angenehmen und geschützten Atmosphäre während der Rehabilitation bei.
Die Hausordnung steht Ihnen als PDF-Dokument zur Ansicht, zum Download oder zum Ausdrucken zur Verfügung.
Darin finden Sie unter anderem Hinweise zu Behandlungsterminen, Ruhezeiten, Brandschutz, Rauchverbot, Besuchsregelungen, Wertgegenständen und organisatorischen Abläufen.
Bitte halten Sie Therapie-, Behandlungszeiten und Arztvisiten ein. Diese Termine sind ein wichtiger Bestandteil Ihres Rehabilitationserfolgs.
Rücksichtnahme, Zimmerlautstärke und Ruhezeiten unterstützen einen erholsamen Klinikalltag für alle Patienten.
Die Hausordnung enthält wichtige Vorgaben zum Umgang mit elektrischen Geräten, E-Fahrzeugen, offenem Feuer und zum Verhalten im Notfall.
Das Rauchverbot gilt auf dem Klinikgelände mit den in der Hausordnung genannten Ausnahmen und Hinweisen.
Bitte achten Sie auf Schlüssel, Transponder, Safe-Schlüssel und persönliche Wertgegenstände. Hinweise zu Kosten und Haftung finden Sie im PDF.
Aufnahmen von Mitpatienten oder Beschäftigten sind nur mit vorheriger Zustimmung erlaubt.

Informationen zur Ankunft, Orientierung vor Ort und zur Anreise nach Bad Hersfeld finden Sie im Bereich Aufenthalt & Service.

Häufige Fragen zu Aufnahme, Besuch, Zimmer, Therapiezeiten, Organisation und Aufenthalt werden im FAQ-Bereich beantwortet.
Auch Angehörige finden in der Hausordnung wichtige Hinweise zu Besuch, Rücksichtnahme, Sicherheit und organisatorischen Abläufen während des Klinikaufenthalts.
Bei Fragen zur Aufnahme oder zur Orientierung vor Ort hilft Ihnen das Team der Aufnahme gerne weiter.

Lernen Sie die Vitalisklinik Bad Hersfeld, unsere medizinischen Schwerpunkte und die fachliche Ausrichtung der Klinik näher kennen.
Selbsthilfegruppe Adipositas – Austausch mit Betroffenen
Die Selbsthilfegruppe Adipositas bietet Betroffenen und Angehörigen einen geschützten Rahmen für Austausch, Information und gegenseitige Unterstützung.
Im Mittelpunkt stehen die Verbesserung der Lebensqualität, der offene Erfahrungsaustausch und die Möglichkeit, sich mit Menschen zu begegnen, die ähnliche Fragen, Herausforderungen und Wege kennen.
Die Selbsthilfegruppe wird vom Klinikum Bad Salzungen und von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt.
Die Gruppe möchte nicht nur über die Erkrankung sprechen, sondern auch Mut machen, Wissen vermitteln und gemeinsame Aktivitäten ermöglichen.
Der Austausch mit anderen Betroffenen kann helfen, Erfahrungen einzuordnen, neue Perspektiven zu gewinnen und den eigenen Weg mit mehr Zuversicht zu gestalten.
Adipositas bedeutet starkes Übergewicht oder Fettleibigkeit. Dabei handelt es sich um eine Krankheit, die sich in den letzten Jahren zu einem weltweiten Gesundheitsproblem entwickelt hat.
In Deutschland werden zahlreiche Anstrengungen zur Adipositas-Prävention und Behandlung unternommen, darunter Aufklärungskampagnen in Schulen sowie Kurse zur gesunden Ernährung und Bewegung durch die Krankenkassen.
Selbsthilfegruppen unterstützen durch gegenseitigen Erfahrungs- und Informationsaustausch. Neben dem Rauchen ist auch eine starke Adipositas ein wichtiger Risikofaktor, der die Lebenserwartung wesentlich einschränken kann.

In Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe Adipositas aus Bad Salzungen bietet die Vitalisklinik einen Austausch mit Betroffenen an.
Die Teilnehmenden erhalten den Termin schriftlich in ihrem individuellen Therapieplan.
Susanne Schaft
Leiterin der Selbsthilfegruppe Adipositas
Bad Salzungen
E-Mail: susanne.schaft@freenet.de
Ergänzend zum Austausch in der Selbsthilfegruppe unterstützen verschiedene therapeutische und beratende Angebote dabei, den eigenen Reha-Weg aktiv, informiert und alltagsnah zu gestalten.

Die Ernährungstherapie unterstützt dabei, Essgewohnheiten besser zu verstehen und alltagstaugliche Schritte für mehr Gesundheit zu entwickeln.

Die psychologische Therapie kann helfen, Belastungen, Motivation, Selbstwert und den Umgang mit Veränderungen achtsam zu begleiten.

Die klinische Sozialarbeit berät zu sozialrechtlichen Fragen, beruflichen Themen und nächsten Schritten nach der Rehabilitation.

Die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation nimmt die berufliche Situation mit in den Blick und unterstützt bei Fragen zur Belastbarkeit und Rückkehr in den Alltag.

Die Vitalisklinik verbindet medizinische Behandlung, therapeutische Begleitung und persönliche Orientierung. Der Gesprächskreis Adipositas ergänzt dieses Angebot um den wertvollen Austausch mit Betroffenen.
Selbsthilfegruppe DCCV – Austausch bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
Die DCCV e. V. ist die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung und setzt sich für Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen ein.
In der Vitalisklinik bietet die Selbsthilfegruppe einen geschützten Rahmen für Austausch, Information und persönliche Orientierung. Betroffene können Fragen stellen, Erfahrungen teilen und Unterstützung für den Umgang mit ihrer Erkrankung erhalten.

Die DCCV unterstützt Betroffene und Angehörige mit Beratung, verständlichen Informationen, ehrenamtlicher Arbeit in Landesverbänden und Arbeitskreisen sowie Interessenvertretung in Politik und Öffentlichkeit.
Die DCCV verbindet persönliche Erfahrung, fachliche Information und ehrenamtliches Engagement. Dadurch entsteht ein wichtiger Austauschraum für Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.
Der Austausch mit anderen Betroffenen kann helfen, die eigene Erkrankung besser einzuordnen, praktische Erfahrungen zu teilen und sich im Alltag mit CED weniger allein zu fühlen.
Die DCCV ist der Selbsthilfeverband für Menschen mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung. Dazu zählen insbesondere Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.
Einmal im Jahr findet in Zusammenarbeit mit der DCCV das von Betroffenen geschätzte Arzt-Patienten-Seminar CED in der Vitalisklinik statt.

Die Vitalisklinik bietet regelmäßig Gesprächsrunden mit Mitgliedern der DCCV, Landesverband Hessen, an.
Teilnehmende mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung erhalten den Termin schriftlich in ihrem individuellen Therapieplan.
Ute Lugert
Landesbeauftragte Hessen
Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung
Bundesverband für chronisch entzündliche Erkrankungen des Verdauungstraktes (DCCV) e. V.
34385 Bad Karlshafen
Telefon:
+49 5672 921774
Mobil:
+49 1573 3254146
Inselstraße 1
10179 Berlin
Telefon:
+49 30 2000392-0
E-Mail:
info@dccv.de
Ergänzend zum Austausch in der Selbsthilfegruppe unterstützen verschiedene therapeutische und beratende Angebote dabei, den eigenen Reha-Weg aktiv, informiert und alltagsnah zu gestalten.

Die Ernährungstherapie unterstützt dabei, Essgewohnheiten besser zu verstehen und individuelle Ernährungsempfehlungen alltagstauglich umzusetzen.

Die psychologische Therapie kann helfen, Belastungen durch eine chronische Erkrankung einzuordnen und neue Strategien für den Alltag zu entwickeln.

Die klinische Sozialarbeit berät zu sozialrechtlichen Fragen, beruflichen Themen und nächsten Schritten nach der Rehabilitation.

Die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation nimmt die berufliche Situation mit in den Blick und unterstützt bei Fragen zur Belastbarkeit und Rückkehr in den Alltag.

Die Vitalisklinik verbindet medizinische Behandlung, therapeutische Begleitung und persönliche Orientierung. Der Gesprächskreis DCCV ergänzt dieses Angebot um den wertvollen Austausch mit Betroffenen.
Selbsthilfegruppe ILCO – Austausch für Menschen mit Stoma und Darmkrebs
Die Deutsche ILCO e. V. ist die Selbsthilfevereinigung für Menschen mit Stoma, für Menschen mit Darmkrebs sowie für Angehörige.
In der Vitalisklinik bietet die Selbsthilfegruppe einen geschützten Rahmen für Austausch, Fragen und persönliche Orientierung. Das Motto der ILCO bringt den Ansatz auf den Punkt: Sie sind nicht allein – wir sind da.

Die Deutsche ILCO unterstützt Betroffene und Angehörige unabhängig von der Art des Stomas oder der Ursache der Stomaanlage. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungsaustausch, gegenseitige Hilfe und die Ermutigung, den Alltag mit der veränderten Situation aktiv zu gestalten.
Eine Stomaoperation bringt viele Veränderungen mit sich. In den Gesprächsrunden können Fragen offen angesprochen und Erfahrungen aus dem Alltag geteilt werden.
Diese und weitere Anliegen können in den Gesprächsrunden behandelt werden. Bei Bedarf sind auch persönliche Einzelgespräche möglich.
Die Deutsche ILCO gibt es seit 1972. Sie richtet sich an Menschen mit künstlichem Darmausgang oder künstlicher Harnableitung, an Menschen mit Darmkrebs sowie an Angehörige.
Eine Stomaoperation verändert den Alltag. Sie kann aber auch bedeuten, dass ein kranker Teil des Körpers entfernt wurde und dadurch neue Lebensqualität möglich wird. Die ILCO hilft dabei, die neue Situation Schritt für Schritt anzunehmen und praktisch zu bewältigen.

Die Vitalisklinik bietet mit der Selbsthilfegruppe ILCO eine Gesprächsrunde für Menschen mit Stoma an.
Die Teilnehmenden erhalten den Termin schriftlich in ihrem individuellen Therapieplan.
Bundesgeschäftsstelle
Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Telefon:
0228 338894-50
E-Mail:
info@ilco.de
Ergänzend zum Austausch in der Selbsthilfegruppe unterstützen verschiedene therapeutische und beratende Angebote dabei, den eigenen Reha-Weg aktiv, informiert und alltagsnah zu gestalten.

Die Ernährungstherapie unterstützt dabei, individuelle Ernährungsempfehlungen nach Operationen oder bei Verdauungsbeschwerden alltagstauglich umzusetzen.

Die psychologische Therapie kann helfen, Veränderungen nach einer Operation einzuordnen und Sicherheit im Umgang mit der neuen Lebenssituation zu gewinnen.

Die Stomatherapie unterstützt beim sicheren Umgang mit der Stomaversorgung und bei Fragen zur praktischen Bewältigung des Alltags.

Die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation nimmt die berufliche Situation mit in den Blick und unterstützt bei Fragen zur Belastbarkeit und Rückkehr in den Alltag.

Die Vitalisklinik verbindet medizinische Behandlung, therapeutische Begleitung und persönliche Orientierung. Der Gesprächskreis ILCO ergänzt dieses Angebot um den wertvollen Austausch mit Betroffenen.
Zertifiziertes Diabeteszentrum mit geprüften Behandlungsstandards
Qualitätsmanagement für sichere Abläufe und hohe Behandlungsqualität
Schwerpunktklinik für Ernährungsmedizin mit zertifizierter Ernährungstherapie
Ausgezeichnete Verpflegung mit geprüfter Qualität und ausgewogener Ernährung
Engagement für Prävention und nachhaltige Unterstützung beim Rauchstopp