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Außenansicht der Vitalisklinik
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Die Vitalisklinik - über 30 Jahre Erfahrung in
Diagnostik und Therapie

Am 28. September 1973 wird die Kurklinik Vitalis als Rehabilitationsklinik für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten gegründet. Als erster Chefarzt leitet Professor Dr. Rolf Bloch die Klinik mit 211 Betten, die einen Belegungsvertrag mit der BfA hat. Die Betriebsleitung übernimmt die Kraichgau-Kurklinik AG & Co. Bad Hersfeld.

Ein Name mit Tradition in Bad Hersfeld

In der Nacht zum 28. April 1378, der "Vitalisnacht", wurde vor den Toren der Stadt Bad Hersfeld ein feindliches Ritterheer vernichtend geschlagen. Im Gedenken an dieses Ereignis wurde am Ort der Schlacht das "Vitaliskreuz" errichtet. Eine Reihe von Straßen und öffentlichen Einrichtungen in Bad Hersfeld sind bis heute nach diesem historischen Ereignis benannt. Seit ihrer Eröffnung im Jahre 1973 trägt auch die Vitalisklinik diesen Namen.

Im Februar 1975 nimmt die Vitalisklinik eine Akutstation mit 21 Betten im Erdgeschoss der Klinik in Betrieb, die bereits 1976 auf 31 Betten erweitert wird. Mit den 196 Rehaplätzen verfügt die Vitalisklinik damit über 227 Betten.

1982/83 kann die Vitalisklinik weitere Belegungsvereinbarungen mit der LVA Hessen, der LVA Hannover und LVA Berlin sowie der Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung Nordrhein-Westfalen abschließen. Mitte 1989 wird der Versorgungsvertrag nach § 111 Absatz 2 SGB V mit allen gesetzlichen Krankenkassen für medizinische Rehabilitation und Anschlussheilbehandlungen geschlossen. Es folgen weitere Kooperationsvereinbarungen mit verschiedenen gesetzlichen Krankenkassen.

Im März 1992 wird der Anbau eingeweiht. Die Vitalisklinik erhält damit eine neue Gymnastikhalle, Räume für die Ergotherapie und die Verwaltung sowie Seminarräume und sechs zusätzliche Patienten-Doppelzimmer. Der neu gestaltete Eingangsbereich mit Rezeption und die Hessenstube werden im Mai 1995 eröffnet.

Am 1. Oktober 1998 übernimmt der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologe Dr. Klaus Warm als neuer Chefarzt die ärztliche Leitung der Vitalisklinik.

Zum Jahresende 2003 wird die gastroenterologische Akutabteilung mit ihren 31 Betten geschlossen. Die Vitalisklinik positioniert sich neu als Rehabilitations- und Gesundheitszentrum für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen mit 196 Betten.

Im Rahmen einer Kooperation mit dem Klinikum Bad Hersfeld werden seit dem Sommer 2005 wieder akut erkrankte Patienten mit gastroenterologischen Erkrankungen in der Vitalisklinik behandelt. Auf der Station MEDV wird sowohl vorstationäre Diagnostik als auch vollstationäre Krankenhausbehandlung durchgeführt.

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